Einleitung
Kiki Viebrock ist als Ehefrau des bekannten deutschen Schauspielers Uwe Ochsenknecht immer wieder Thema in der deutschen Boulevardpresse. Während ihr Mann seit Jahrzehnten im Rampenlicht steht, hält sich Kiki Viebrock privat eher zurück. Ihre Beziehung gilt dennoch als eine der stabilsten in der deutschen Promiwelt. Dieser Artikel fasst zusammen, was öffentlich über Kiki Viebrock bekannt ist – vom Kennenlernen über die Hochzeit bis zur gemeinsamen Lebensphilosophie des Paares.
Hinweis zur Quellenlage: Die folgenden Informationen stammen aus mehreren deutschen Medienberichten (u. a. t-online, news.de, Abendzeitung München, klatsch-tratsch.de, Gala, Bild). Einzelne wörtliche Zitate ließen sich nicht an der Originalquelle verifizieren, da einige Artikel technisch nicht abrufbar waren. Sie werden hier sinngemäß und mit Quellenhinweis wiedergegeben.
Wer ist Kiki Viebrock?
Kirsten Viebrock, genannt Kiki, ist die zweite Ehefrau von Schauspieler und Sänger Uwe Ochsenknecht, bekannt aus Filmen wie “Das Boot” und “Schtonk!” sowie aus Serien wie “Der Bulle und das Landei” und “Die drei von der Müllabfuhr”. Öffentlich tritt sie deutlich seltener in Erscheinung als ihr Ehemann und wird meist nur im Zusammenhang mit gemeinsamen Auftritten oder Interviews erwähnt, in denen er über sie spricht.
Sie ist etwa 18 Jahre jünger als Ochsenknecht, der am 7. Januar 1956 in Biblis geboren wurde. Der Altersunterschied wird in der Berichterstattung häufig erwähnt, wenn es um das Paar geht.
Wie haben sich Kiki Viebrock und Uwe Ochsenknecht kennengelernt?
Kennengelernt haben sich die beiden 2009 auf Mallorca. Der Schauspieler befand sich damals nach der Trennung von seiner ersten Ehefrau Natascha Ochsenknecht in einer persönlichen Übergangsphase; mit Natascha war er fast zwanzig Jahre verheiratet, gemeinsam haben sie drei Kinder.
Laut einem Interview mit der “Bild” beschrieb Ochsenknecht die Begegnung so: Kiki sei ihm unbeschwert, lustig, unkompliziert und attraktiv erschienen – sie gehen zu lassen, wäre für ihn ein Fehler gewesen. Nach den turbulenten Jahren seiner Scheidung habe er sich bei ihr endlich “angekommen” gefühlt.
Warum seine erste Ehe scheiterte, erklärte er später in seiner Biografie “Was bisher geschah” (2013): Beide hätten Affären gehabt, über die sie nicht hinweggekommen seien.
Die Hochzeit: Kiki Viebrock und Uwe Ochsenknecht heiraten 2017
Am 7. Juli 2017 gaben sich die beiden im kleinen, familiären Kreis das Jawort – bewusst ohne großen Promi-Rummel.
Kurz danach bedankte sich die frisch Vermählte bei ihren Fans mit einem Familienfoto auf Facebook. Zu sehen waren neben dem Brautpaar auch alle Kinder von Uwe Ochsenknecht: Jimi Blue, Wilson Gonzalez, Cheyenne und Rocco Stark, die gemeinsam an einem alten VW-Bus posierten. Im Kommentar deutete sie an, mit dieser Hochzeit nicht nur einen Mann, sondern eine ganze Familie gewonnen zu haben. Die Reaktionen der Fans fielen durchweg positiv aus.
Was Uwe Ochsenknecht über seine Beziehung zu Kiki Viebrock sagt
Auffällig ist, wie offen der Schauspieler in Interviews über seine Beziehung spricht. Zusammengefasst aus mehreren Quellen (klatsch-tratsch.de, Abendzeitung München, Gala):
- Er sei mit keiner Frau je so glücklich gewesen wie mit ihr.
- In seiner Autobiografie bezeichnete er die Verbindung als die beste und rundeste Beziehung seines Lebens.
- Für das Paar stehe nicht die formale Ehe im Zentrum, sondern Freundschaft und seelische Nähe – man verstehe sich eher als Seelenverwandte denn als klassisches Ehepaar.
- Zeitweise vergesse man sogar, überhaupt verheiratet zu sein, so beiläufig sei der offizielle Status im Alltag.
- Auf die Frage, ob diese Liebe von Dauer sei, antwortete er sinngemäß: solange man einfach glücklich miteinander sei.
- Zugleich betont er, treu zu sein: Habe er sich für eine Partnerin entschieden, sei sie für ihn “die Nummer eins”.
Diese Haltung erklärt sich auch daraus, dass beide bereits einmal verheiratet waren, bevor sie sich fanden – das nimmt der zweiten Ehe offenbar Druck und schafft mehr Gelassenheit.
Das gemeinsame Leben des Paares
Ochsenknecht und seine Frau verbringen einen Großteil ihrer Zeit auf Mallorca, zeitweise lebten sie auch in Berlin. Der Schauspieler schwärmt regelmäßig vom gemeinsamen, ruhigen Leben auf der Insel – fernab des beruflichen Trubels.
Uwe Ochsenknecht ist Vater von vier Kindern (Rocco Stark, Wilson Gonzalez, Jimi Blue, Cheyenne) und inzwischen mehrfacher Großvater. In einem Interview mit der “Gala” beschrieb er die Liebe in diesem Lebensabschnitt als entspannter und bewusster als in jüngeren Jahren und sagte, eine bessere Partnerin könne er sich nicht vorstellen.
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FAQ
Kirsten “Kiki” Viebrock ist die Ehefrau von Schauspieler Uwe Ochsenknecht. Das Paar lernte sich 2009 kennen und heiratete 2017.
Am 7. Juli 2017, in kleinem, privatem Rahmen.
Sie ist rund 18 Jahre jünger als Uwe Ochsenknecht, Jahrgang 1956.
2009 auf Mallorca, wohin sich Ochsenknecht nach seiner Scheidung zurückgezogen hatte.
Ja – durch die Ehe gehört sie zur Patchwork-Familie mit Rocco Stark, Wilson Gonzalez, Jimi Blue und Cheyenne Ochsenknecht.
Vereinzelt, etwa mit dem Familienfoto nach der Hochzeit auf Facebook – insgesamt hält sie sich medial zurückhaltender als ihr Mann.
Überwiegend auf Mallorca, zeitweise auch in Berlin.
Fazit
Kiki Viebrock steht seit 2017 offiziell an der Seite von Uwe Ochsenknecht – eine Beziehung, die 2009 auf Mallorca begann und die der Schauspieler wiederholt als die glücklichste seines Lebens beschrieben hat. Auch wenn sie selbst nicht das Rampenlicht sucht, ist sie durch ihre Rolle im Leben des Schauspielers zu einer bekannten Figur der deutschen Promiberichterstattung geworden.
